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Eine Hand liegt auf Türklinke einer etwas geöffneten Tür, die den Blick in einen Schulungsraum freigibt
©Stadt Jena

Inhalte

Im Zentrum des Jenaer Weges steht ein Schulungsprogramm, das vom Fachdienst Soziales der Stadt Jena bezahlt wird. Die Schulungen richten sich an Pflegende und finden in den Einrichtungen statt. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung und die Heimaufsicht sitzen bei. Die bestellten VerfahrenspflegerInnen haben ebenfalls unsere Schulungsreihe durchlaufen.

Schulungsinhalte und Referenten

Unsere Referenten sind Mitglieder des Arbeitskreises. Ihr Fachwissen erstreckt sich ausgehend von pflegewissenschaftlichen Kenntnissen über pharmazeutisches und juristisches Wissen bis hin zum Einsatz von technischen Hilfsmitteln in der Pflege.

Sie stellen ihr Fachwissen zur Verfügung, damit sich immer mehr Menschen sowohl beruflich als auch privat mit dem Thema "Reduzierung von freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege" gedanklich auseinandersetzen können.

Das Schulungsprogramm besteht aus fünf Modulen. In der folgenden Kurzübersicht sind die Themen und die Referenten aufgelistet:

Modul Referent/-in
Auftaktveranstaltung

Angela Börner
Master of Science in Nursing (MScN)

Umgang mit Psychopharmaka

Rainer Heide
Diplom-Biologe
Apotheker

Technische Alternativen

Evelyn von Chamier
Pflegeberaterin
Sanitätshaus Alippi

Juristische Grundlagen

Angelika Kellner
Monika Möller

Rechtsanwältinnen                           

Abschlussveranstaltung

Angela Börner
Master of Science in Nursing (MScN)

Regelmäßige Schulungen und Gesprächsrunden

Das aus 5 Modulen bestehende Schulungsprogramm wird auch für Betreuer und Verfahrenspfleger kostenfrei angeboten. Die Landesärztekammer veranstaltet jährlich einen Seminartag unter der Rubrik "Arzt und Recht" für Thüringer Ärzte. Diese von den Jenaer Referenten durchgeführte Fortbildung ermöglicht den Ärzten den Erwerb von Weiterbildungspunkten. Mehrmals im Jahr führen Mitglieder unseres Arbeitskreises Informationsveranstaltungen durch, die auch zum Besprechen von Einzelfallkonstellationen geeignet sind; auf Wunsch in den jeweiligen Einrichtungen. Dies führt dazu, dass die Arbeitskreis- Mitglieder mit den am Unterbringungsverfahren beteiligten Akteuren im Gespräch bleiben. Damit wird unserem erklärten Ziel "Gemeinsamer Mut für mehr Freiheit" Rechnung getragen. 

Downloads

Auftaktveranstaltung (PDF, 6.75 MB)

Einführung in die Problematik

Vortrag Alippi zu Alternativen (PDF, 1.08 MB)

Vortrag Alippi zu Alternativen zu FEM

Juristische Grundlagen (PDF, 2.07 MB)

Rechtsgrundlagen des Verfahrens zur Genehmigung einer freiheitsentziehenden Maßnahme, aktuelle Rechtssprechung

Abschlussveranstaltung (PDF, 12.66 MB)

Zusammenfassung der Schulungsreihe, Diskussion, Besprechung eines Fallbeispieles

Broschüre mit technischen Alternativen zu FEM (PDF, 4.95 MB)

In der vom Sanitätshaus Allipi herausgegebenen Broschüre werden technische Alternativen zu FEM vorgestellt.

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