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Ein sonniger, etwas höher gelegener, von rechts ins Bild kommender Wanderweg gibt  den Blick auf das Stadtzentrum von Jena frei

Pflegeinitiative Jena

In der beruflichen Altenpflege werden freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) in erster Linie angewandt, um einen pflegebedürftigen Menschen vor Selbstgefährdung zu schützen. Jede freiheitsentziehende Maßnahme muss vom Betreuungsgericht genehmigt werden; anderenfalls ist sie strafbar. Mit dem Ziel der Reduzierung freiheitsentziehender Maßnahmen beschäftigt sich der gleichnamige, im Jahr 2012 gegründete Jenaer Arbeitskreis.


Aktuelles

02.11.2016

Landgerichtsurteil: GPS-Überwachung geht vor sensorgesteuerter Weglaufsperre

Bei nur abstrakter, nicht konkretisierter Gefährdung eines betroffenen demenzerkrankten Menschen muss erst der Einsatz einer Personenortungsanlage erprobt werden. Die GPS-Ortung ist eine alternative und weniger einschneidende Maßnahme, um etwaigen Gefährdungen für den Betroffenen zu begegnen und seinen Aufenthalt jederzeit nachvollziehbar zu machen. Gegenüber dieser geeigneten Maßnahme ist eine ganztägige sensorgesteuerte Weglaufsperre als unverhältnismäßiger Grundrechtseingriff anzusehen. » mehr


22.09.2016

Leitfaden Landespflegeausschuss veröffentlicht

Der Thüringer Landespflegeausschuss hat in seiner letzten Sitzung den Leitfaden "Empfehlungen für den Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen (FEM) in der stationären Pflege" beschlossen. » mehr


12.07.2016

Fortbildung für Ärzte

Die Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Landesärztekammer Thüringen veranstaltet unter der Seminarreihe "Arzt und Recht" eine Fortbildung zu freiheitsentziehenden Maßnahmen. » mehr

» weitere Meldungen
Eine Hand liegt auf Türklinke einer etwas geöffneten Tür, die den Blick in einen Schulungsraum freigibt
© Stadt Jena

Inhalte

Im Zentrum des Jenaer Weges steht ein Schulungsprogramm. Die Schulungen finden größtenteils in den Wohn- und Pflegeeinrichtungen statt, so dass die Leitungsmitarbeiter gemeinsam mit dem Pflegepersonal geschult werden. Mitarbeiterinnen der Heimaufsicht und des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung nehmen aktiv teil. » mehr

Ca. 14 Hände liegen auf einem hellen Arbeitstisch und formieren sich zu einem Kreis
© Stadt Jena

Ziel

Oberster Grundsatz unserer Arbeit sind: Artikel 1 Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar undArtikel 2 Grundgesetz: Die Freiheit der Person ist unverletzlich. Daraus leitet sich das Ziel unserer Initiative ab, Freiheitsentziehung in Wohn- und Pflegeeinrichtungen von Jena zu reduzieren. » mehr