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Ca. 14 Hände liegen auf einem hellen Arbeitstisch und formieren sich zu einem Kreis
©Stadt Jena

Arbeitskreis

Im Jenaer Arbeitskreis diskutieren Vertreter verschiedenster Fachrichtungen mehrmals im Jahr über Möglichkeiten, wie Eingriffe in die Grundrechte pflegebedürftiger Personen durch die Anwendung freiheitsentziehender Maßnahmen (FEM) in Jena reduziert werden können.

Was sind freiheitsentziehende Maßnahmen

Körpernahe FEM nehmen Einfluß auf die direkte Bewegungsfreiheit. Dazu zählen zum Beispiel Fixiergurte, beidseitig hochgezogene Bettseitenteile, feste Stecktische am Stuhl oder Rollstuhl.

Körperferne FEM wirken indirekt auf die Bewegungsfreiheit einer Person. Die Wegnahme von Hilfsmitteln zur Fortbewegung, das Abschließen von Zimmern oder Wohnbereichen, Trickschlösser oder auch Psychopharmaka können indirekte FEM darstellen.

Der Wille sowie die persönliche Anhörung des Menschen stehen im Mittelpunkt beim Umgang mit FEM. Eingriffe in Grundrechte dürfen nur nach genauer Prüfung jedes Sachverhalts erfolgen. Erforderlichkeit und Umfang von FEM sind diesen Grundsätzen unterzuordnen.

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